Laut der Nachrichtenagentur ABNA gab das US-Finanzministerium die Verhängung neuer Sanktionen gegen den Iran bekannt.
Das Office of Foreign Assets Control (OFAC) des US-Finanzministeriums erklärte, dass die Namen von 8 Personen und 6 Unternehmen in die sanktionsbezogene Iran-Liste aufgenommen wurden.
Diese Sanktionen gelten als Verstoß gegen das Islamabad-Memorandum of Understanding. In Punkt 9 des Islamabad-Memorandums heißt es: «Der Iran wird den derzeitigen Zustand seines Atomprogramms beibehalten, und die Vereinigten Staaten werden keine neuen Sanktionen gegen den Iran verhängen und ihre militärische Präsenz in der Region nicht erhöhen.»
Die neuen US-Sanktionen gegen den Iran, insbesondere mitten in den Verhandlungen und trotz der Behauptungen von Washingtoner Beamten über Bemühungen zur Aufrechterhaltung des Memorandums zwischen den Parteien, sind keine neue Maßnahme.
Diese Sanktionen stehen im Einklang mit der sogenannten Politik des «maximalen Drucks» gegen den Iran, die bisher für Trump und die Führung des Weißen Hauses keinerlei Ergebnisse gebracht hat.
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